... den Handballsport in den Grundschulen und den 5. und 6. Klassen der weiterführenden Schulen in Form von Handballturnieren im Unterricht festzuschreiben
Ziel
Durchführung von Kinderspielfesten und/oder Handball-Schulturnieren in jedem Jahr.
Durchführung/Vorbereitung:
- Schüler-/Schulinfo
- Lehrerinfo
- Vorbereitungs-/Durchführungsmannschaft
- Hallen
- Trainings-/Übungsmaterial
- Vereine
- Eltern
- Medien --- Presse / Internet
Nachbearbeitung/ganzjährige Schulbetreuung
- Vereinswerbung
- Lehrerinfo
- Elterninfo
- Schülerinfo
- Neues Übungsmaterial/Übungstipps
- Kosten für den Handballkreis Bonn-Euskirchen-Sieg
- Beschaffungshilfen
Ausarbeitung der Einzelpositionen
Ziel:
Es sollte in möglichst vielen Grundschulen möglichst in jedem Jahr mit den jüngsten Kindern (1. und 2. Klasse) ein Kinderspielfest durchgeführt werden. (4 + 1 oder 5 + 1)
Für die 3. und 4. sowie 5. und 6. Klassen sollten Kinderturniere als Klassenwettbewerbe in den Schulen veranstaltet werden. Alles mit Darstellung des Fair-Play und dessen allgemeiner Bedeutung.
Bei den Kleinsten muss auch der Slogan: "Das Erlebnis steht vor dem Ergebnis“ dargestellt werden.
Schüler-/Schulinfo:
Rechtzeitige Informationen innerhalb der Schulen durch Plakate, Wurfzettel und im Unterricht. Die Wurfzettel und Plakate und Tipps für die Infos im Unterricht müssen vom den Handballverbänden entworfen, gedruckt und zur Verfügung gestellt werden.
Lehrerinfo:
Über die Schuldezernenten der Bezirksregierungen und über die zuständigen Schulämter müssen die örtlichen Lehrerseminare bekannt gemacht und Anmeldungen angefordert werden. Eine Einschränkung der Teilnehmerzahlen sollte nicht sein, ggf. muss man ein weiteres Seminar einrichten.
Diese Seminare geben den Lehrern Tipps, wie man die Schüler innerhalb von 6 Wochen auf die Teilnahme an einem Schulturnier/Spielfest vorbereiten kann. Dabei sollte ausreichend Info-Material für Lehrer und Schüler zur Verfügung gestellt werden.
Dazu gehören auch Empfehlungen, wie man ein Spielfest/Schulturnier auch mit Hilfen der örtlichen Vereine vorbereitet und durchführt.
Außerdem sollte bei einem Halbtags- Seminar auch ein kleiner Imbiss mit Getränk angeboten werden.
Einladungen zum kostenlosen Besuch hochrangiger Handballspiele sollten immer möglich sein.
Vorbereitungs und Durchführungsmannschaft:
Diese Gruppe sollte aus erfahrenen Handballerinnen und Handballern bestehen, die Erwachsenen bereits den Handballsport näher gebracht haben.
Es sollte eine kleinere Gruppe sein, die das Programm der o.g. Seminare überarbeitet und die sich um die Rahmenbedingungen kümmert, wie Hallenbeschaffung, Kontakte zu den Schulaufsichtsbehörden, Imbiss, Lehrmaterial, usw. Eine weitere größere Gruppe sollte die Lehrerseminare per Vortrag durchführen.
Hierzu stehen heute zur Verfügung:
Helmut Duell, Rosa Stadtfeldt, Regina Zwietasch, Ursula Ley, Detlev Sieper, Henning Bull, Michael Hünerbein, Gordon Müller, Wolfgang Wilke, Leo Altreuther, Hans-Jürgen Peisen, Helmut Bernstein.
Ganz sicher müssen für diese Aufgaben noch ein paar Aktive hinzukommen.
(Oberberg, Eifel, Düren, Dormagen?????)
Hallen für die Seminare und für das Schultraining:
Für die Seminare können die Hallen über die Sport- und Bäderämter der einzelnen Stadtverwaltungen belegt werden. Für die Hallen, die für das Schultraining benötigt werden, sorgen die Schulen mit der Stundenplan-Planung selbst.
Dabei können auch Basketballhallen oder nur ein Hallendrittel ausreichen. Die hierfür spezifischen Handballübungen werden in den Lehrerseminaren vorgestellt.
Trainings- und Übungsmaterial:
Handbälle (15 Stück je Schule), Kunststoffbälle (15 Stück je Schule), alte Tennisbälle mit Sahnebechern (30 Stück je Schule), Baustellenband, Mc-Donalds-Fähnchen.
Billiges Trainingsmaterial wird in den Seminaren vorgestellt. Der DHB sollte versuchen eine neue Handballaktion zu starten um den Schulen wirklich preiswerte Bälle anbieten zu können. Dieses Angebot darf aber nur in einem festgelegten Zeitraum gelten.
Vereine:
Die Kreisverbände müssen ihre Vereine, die Kinderhandball anbieten, auf diese Aktion vorbereiten und motivieren, mitzumachen. Die Schulen erhalten Listen dieser Vereine mit Ansprechpartnern und mit Trainingszeit und Trainingsort.
Eltern in den Schulen:
Die Eltern müssen über die Schulen und ihre Kinder mittels Flugblätter von unserer Aktion informiert werden. Dabei muss auf jeden Fall herausgearbeitet werden, dass es sehr vorteilhaft ist, Handball zu spielen mit Fair Play und „Das Ergebnis steht vor dem Erlebnis“, und außerdem die außergewöhnliche und umfassende körperliche Allgemeinbildung durch Handball.
Medien:
Die Veröffentlichung muss erfolgen in der Tagespresse und mgl. auch in den Regionalblättern, hier über die Pressewarte der Verbände. Auch in der „Handball-Woche“ und den Internetseiten der Verbände und Vereine muss informiert werden.
Nachbearbeitung der Turniere/ganzjährige Schulbetreuung:
- Vereinswerbung
- Lehrerinfo
- Elterninfo
- Schülerinfo
- Neues Übungsmaterial/Übungstipps
Nach den Turnieren sollten im übrigen Jahr durch die Vereine und Verbände Informationen an Lehrer, Eltern und Schüler herausgegeben werden. Dabei sollte besonderen Wert auf neue und einfache Trainingstipps gelegt werden. Hier könnte der Phillipka-Verlag aktiv werden.
Kosten für den Handballkreis Bonn - Euskirchen - Sieg:
Diese hängen stark von den Hilfen des HVM, des WHV und des DHB ab. Vom Kultusministerium können wir nur personelle Unterstützung bekommen.
Beschaffungshilfen:
durch:
DHB, Vereine, Verbände und Sponsoren.Ein Gespräch mit dem Sportdirektor des DHB, Peter Sichelschmidt, am 7.3.07 gegen 16:00 ergab dessen Zusage, dass nach Anforderung ausreichend Lehrbroschüren wie:
„Spielen mit Hand und Ball“, „Handball-Fibeln“ und Handballtraining spezial „In der Manndeckung spielen lernen“ kostenlos zur Verfügung gestellt werden können.
Finanzielle Unterstützungen sind nicht möglich.

